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Eine Immobilie steht bei den meisten Deutschen als Sinnbild für Sicherheit und Stabilität. Wird sie eigen genutzt, spart man sich die Miete. Nachdem jedoch kaum einer seine Immobilie bar bezahlt, zahlt man dann stattdessen mit seinen Zins- und Tilgungsraten seine (Bank-)Darlehen zurück.
Anhängig von der Höhe der Fremdmittel "gehört" die Immobilie anfangs der Bank und man wird erst im Laufe der Zeit mit jedem getilgten EURO "mehr und mehr Eigentümer".
Durch die heute immer noch sehr günstigen Zinsen sind für manchen die monatlichen Finanzierungskosten geringer als die Miete. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam prüfen, ob und ggf. welcher Immobilienerwerb sinnvoll ist.
Beim Immobilienkauf zur Eigennutzung sind die Entscheidungskriterien sehr individuell und orientieren sich z.B. an der Lage (Zentrum oder Orts- bzw. Stadtrand), der Nähe zu Arbeitsplatz, Schule, Kindergarten, Einkaufsmöglichkeiten u.ä.
Geht es aber um ein „reines“ Anlageobjekt, sollte sehr genau geprüft werden, ob das Angebot den eigenen Vorgaben und Vorstellungen entspricht.
Die Erfahrungen speziell der 90er Jahre haben gezeigt, dass aus (beabsichtigten) steuerlichen Verlusten sehr schnell tatsächliche Verluste werden können.
Deshalb sollte die Erzielung von Steuervorteilen nur ein Argument für den Erwerb bzw. eine Beteiligung sein.
Viel mehr Bedeutung kommt aus unserer Sicht der Rentabilität zu. Eine "gute" Immobilie sollte stets einen auskömmlichen Ertrag bringen. Diesen braucht/hat man ständig, während man auf Faktoren wie Wertsteigerung, Wiederverkaufsmöglichkeit usw., nur bedingt Einfluss hat.
Mehr Informationen erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch! |
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